Bundesregierung stoppt alle Antifa e.V. Projekte

Die Bundesregierung wird ab dem 1.Oktober 2017 kein Demogeld mehr für die Antifa e.V. bereitstellen. Das geht aus einem internen Schreiben der Bundesregierung hervor.

Nachdem linksunten.indymedia, eine Online-Plattform für Linksradikale, am Freitag, den 25.08.2017, verboten wurde, steuert die Große Koalition bewusst nach Richtung rechts. Immer mehr Menschen wissen um die Verbindung zwischen der Antifa und der Regierung. Im vergangen Jahr 2016 wurden 147.238 Menschen für Gegendemonstrationen von Rechten Demos von Steuergeldern finanziert. Im rechten Lager um PEGIDA und Identitäre Bewegung wurden hingegen nur 19.328 Personen unterstützt. Doch nun ist Schluss mit dem Demogeld für linke Gegendemonstranten. Was Anfangs als Spaltungswerkzeug gedacht war, um die Bevölkerung zu polarisieren, ist in den vergangenen Jahren zunehmend außer Kontrolle geraten. Immer mehr Menschen haben sich in dieser Zeit ein zweites Standbein als Gegendemonstrant aufgebaut. Im Schnitt verdienen Sie pro Stunde 30 €. Zusätzlich erhalten Sie Zuschläge für anfallende Fahrkosten und einen Gefahren-Bonus. Das bedeutet, dass ein Vollzeitdemonstrant an nur einem Tag bis zu 350 € und mehr verdienen kann. Das ehemals als Geheimoperation gestartete Projekt ist durch aufmerksame Bürger immer mehr in die Öffentlichkeit getragen worden. Daraufhin wurde das Budget von 62 Millionen Euro nun vollkommen ausgeschöpft. Alles deutet auf eine Einstellungen des Projektes hin.

Was steckt wirklich hinter dem linksunten.indymedia Verbot?
Die Webseite war die Plattform für die Vermittlung der benötigten Gegendemonstranten. Von der Logistik bis hin zum Cateringservice war alles vorhanden. Das Bundesfinanzministerium erhielt über Jahre hinweg unzureichend abgerechnete oder sogar falsche Stundenzettel, auch als dieser Zustand schon mehrmals intern abgemahnt wurde. Ein Sprecher teilte dazu mit: „Diese Probleme gibt es nur bei linken Gegendemonstranten. Die Patrioten geben die Stundenzettel mit der gewohnten, deutschen Genauigkeit ab und wir brauchen korrekte, zuverlässige Partner, die mit den Projekten nicht auch noch hausieren gehen. Daher ist der Entschluss gefasst worden, sich nur noch auf eine Gruppe zu fokussieren und wird mit dem endgültigen Wechsel ins rechte Lager umgesetzt. Mit PEGIDA und Teilen der AfD haben wir gute Erfahrung gemacht, was Pünktlichkeit und Umsetzung der Anforderungen angeht.“

Erste Stimmen aus der Reihe der Antifa lassen Verzweiflung und Enttäuschung durch die harte Null-Kompromiss-Qualität-Schale schimmern. Viele der ehemaligen Angestellten aus diesem Bereich stehen nun kurz vor dem finanziellen Aus. Die Bundesregierung hat dafür ein Notfall-Telefon eingerichtet, um diese Menschen wieder in die Gesellschaft zu integrieren.

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